Meal Prep

Der Foodtrend Meal Prep erobert die deutschen Haushalte und lockt sogar die Herren der Schöpfung an den Herd.
Meal Prep (Meal Preparation) bedeutet dabei nichts anderes als sein Essen vorzukochen und für den kommenden Tag vorzubereiten. Ziel des Ganzen ist es, bewusster zu leben und sich ungesundes Fast Food zu ersparen.

Meal Prep hat viele Benefits

Für all diejenigen, die nicht das Glück haben durch eine gute Kantine versorgt zu werden, ist dieser Trend eine tolle Möglichkeit. Denn wer sein Essen selbst mitbringt, kann der ein oder anderen Fast Food Bestellung erfolgreich entgehen, tut seiner Gesundheit etwas Gutes und spart sogar Bares.
Immer mehr Menschen leiden zudem unter Nachrungsmittelunverträglichkeiten, für diese Zielgruppe gibt es nichts Besseres als Clean Eating, sprich auf industrielle Fertigprodukte zu verzichten.
Wer sein Essen selbst zubereitet, weiß ganz genau, was darin enthalten ist und kann es optimal auf den eigenen Geschmack und Bedürfnisse ausrichten. So kann auch der Kampf gegen überschüssige Pfunde effektiv vorangetrieben werden. Kein Wunder also, dass die Fitness Szene so hinter diesem Trend steht.
Mahlzeiten lassen sich problemlos für mehrere Tage vorbereiten, die Buddha Bowl ist ein schönes Beispiel für Resteessen 2.0, das dadurch den Foodsaving-Gedanken unterstützt. Auf dem Markt gibt es inzwischen viele tolle Lunchboxen, die speziell auf Meal Prep ausgerichtet sind, so kann man von der Suppe, über frisches Obst bis hin zum Hauptgang alles problemlos in einer Box drappieren.
Aber auch in der eigenen Küche lassen sich jede Menge praktische Transportmittel finden, Einmachgläser, Frischhaltegläser bis hin zur berühmten Tupperdose. Dadurch spart man jede Menge an Plastikmüll und tut der Umwelt etwas Gutes. Es lebe der Zero Waste Gedanke!
Es gibt also jede Menge Gründe Meal Prep in den eigenen Alltag zu integrieren.

Einkaufen, Vorkochen, Mitnehmen

Planung ist die halbe Miete, samstags ist ausreichend Zeit zum Einkaufen da, sonntags zum Verarbeiten. Hier gilt: Planung ist die halbe Miete.
Am besten eignen sich Gerichte, die sich aus einer Proteinquelle (wie z.B. Hühnchen oder Sojaprodukten) aus Gemüse (wie Karotten, Zucchini oder Tomaten) und Kohlenhydraten zusammensetzen. Hier sind komplexe Kohlenhydrate besonders geeignet, wie Quinoa oder Vollkornprodukte. Pasta, Reis, Couscous oder Bulgur können alternativ ebenfalls eingesetzt werden.
Mit Gewürzen und frischen Kräutern können ganz einfach verschiedene Geschmacksrichtungen gezaubert werden. Wer gerne für mehrere Tage vorkocht, kann seine Mahlzeiten auch problemlos einfrieren.

In meinen Impulsseminaren stelle ich Ihnen gerne verschiedene Rezeptideen für Meal Prep vor.

Ich freue mich auf Ihre Anfrage.