Was bedeutet Resilienz? Mein Resilienz-Manifest

Mein Resilienz-Manifest oder wie mich das Leben die Bedeutung von Resilienz gelehrt hat. Ich teile mit dir die Schlüsselelemente, mit denen ich Resilienz definiere, und bewege in diesem Beitrag die Frage: Wann sind wir resilient?

Was brauchen wir Menschen eigentlich, um rechtzeitig zu begreifen, was wirklich wichtig ist? Wie kommen wir auch ohne schwerwiegende Einschnitte und Lebenskrisen auf einen Lebensweg, der uns dienlich ist? Diese Fragen treiben mich um, seit ich mit Mitte 20 zwei Menschen verloren und dadurch gezwungenermaßen alles infrage gestellt habe. Eine Antwort für eine präventive Begleitung ist für mich ein Umfeld, das frühzeitig die richtigen Fragen stellt, emotionale Intelligenz besitzt, Sicherheit und Wachstum gleichermaßen ermöglicht und in der Lage ist, die eigene Erwartungshaltung zurückzustellen. Das ist viel verlangt und setzt nicht nur Bezugspersonen voraus, die selbstreflektiert sind, sondern auch eine Gesellschaft, die ihr Bildungssystem und ihre Glaubenssätze überdenkt. Es liegt noch viel Arbeit vor uns und ich möchte meine Lebenszeit nutzen, um hier einen Beitrag zu leisten.

Mein Antrieb ist es, die innere Stabilität von Führungskräften und Mitarbeitenden zu fördern und auszubauen. Dabei trägt mich der Leitsatz „Liebe ist systemrelevant“, denn ich glaube daran, dass Menschen sich nach bedingungsloser Entfaltung sehnen. In einem Zeitalter des „Ich-Denkens“ geht es darum, wieder an das Kollektiv und seine Schwarmintelligenz zu glauben. Dafür brauchen wir echte Begegnungen und Resonanz, die eine entsprechende Kultur, Führung und auch das eigene Interesse an der Person meines Gegenübers benötigen.

Was ist Resilienz? Eine Standortbestimmung

Die Dichte an Stressoren und damit auch die Unsicherheit um uns herum nehmen weiter zu. Neben all dem, was sich gerade aktuell im Außen abzeichnet, hat jeder von uns noch sein eigenes Kreuz zu tragen. Und gleichzeitig lohnt es sich, ein Mindset zu etablieren, das in all dem Schlamassel trotzdem noch das Gute sieht. 

Resilienz ist eine Lebenshaltung

Im Kern handelt es sich um die innere Widerstandskraft, unser seelisches Immunsystem oder unseren ganz persönlichen Energiehaushalt. Menschen mit einer starken Resilienz begegnen Herausforderungen und Veränderungen mit einer gewissen Gelassenheit, lassen sich nicht so schnell unterkriegen und richten sich schneller wieder auf. Sie begeben sich nicht in die Opferrolle, sondern nehmen das Zepter in die Hand und werden zu Gestaltenden ihrer Lebenszeit.

Resilienz sorgt bei Alltagsirritationen für Stresskompetenz, bei Lebenskrisen wird sie zur Überlebenskompetenz

Sie ist eng mit Lebensmut und Lebensbejahung verbunden und das Gegenteil von Verhärtung und Verbitterung. Die gute Nachricht für alle, denen das Leben schon hart mitgespielt hat, oder die vor großen Veränderungen stehen: Resilienz ist trainierbar.

Resilienz ist Schwingungsfähigkeit und so beweglich, wie das Leben selbst.

Eine resiliente Haltung bedeutet eben nicht, resistent zu werden und alles zu akzeptieren bzw. übertolerant zu werden, genauso wie ein realistischer Optimismus nichts mit toxischer Positivität zu tun hat.

Ich habe Teilnehmende in meinen Trainings erlebt, die sich als Teflon-Pfannen bezeichnen und das mit innerer Widerstandskraft gleichsetzen. „Alles prallt an mir ab“ bezieht sich dann oft nicht nur auf Herausforderungen, sondern auf das Leben als solches.

Wir haben dieses Leben nicht geschenkt bekommen, um unter der Glasglocke zu hocken und alles gedämpft zu erleben. Wir sind hier, um das Leben mit all seinen Facetten wahrzunehmen, mit all seiner Schönheit und Fülle und auch seinen Tiefpunkten. Für mich bedeutet Resilienz, dass wir unsere Schmerzen ernst nehmen und Verletzlichkeit zulassen. Das entlastet, macht authentisch und schafft Nähe. Auf Teamebene ist Vertrauen das Fundament für psychologische Sicherheit.

Quo vadis Resilienz? Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit

Resilienz

Resilienz umschließt Stärke und Verletzlichkeit gleichermaßen und ist niemals mit Härte gleichzusetzen. Es ist also ein Trugschluss, dass wir zu resilient werden können. Wie resilient ein Mensch tatsächlich ist, lässt sich erst dann wirklich ableiten, wenn wir große Krisen überstanden haben: In welchem Vertrauen komme ich zurück?

Ich arbeite inzwischen seit vielen Jahren als Resilienz-Befähigerin. Der größte Hebel ist meiner Meinung nach die mentale Stresskompetenz. Wir begeben uns hierzu auf die Reise der Transaktionsanalyse und prüfen, wie viel Energie in den drei Ich-Zuständen abgerufen wird, um das eigene Transkript, das nach Zugehörigkeit, Wertschätzung und Liebe strebt, zu erfüllen. Die daraus abgeleiteten „Inneren Antreiber“ schenken uns dabei lebenslanges Wachstum und extra Energie, um unsere Ziele zu erreichen und unsere Bedürfnisse zu befriedigen.

Schlüsselelemente der Resilienz: Die Bausteine innerer Stärke

Unsere Inneren Antreiber werden dann dysfunktional, wenn wir konstant eigene Grenzen überschreiten, um besonders perfekt, stark oder beliebt zu sein. Gerade in stressigen Phasen können sie unseren Leistungsdruck verschärfen und die Steuerung übernehmen. Die gute Nachricht ist: Wir können unsere Knoten Stück für Stück lösen und damit zunehmend einen Zustand der Bedingungslosigkeit annehmen, der keiner Sonderleistung bedarf, um Zugehörigkeit zu erfahren. Meine Arbeit wird von folgenden Schlüsseln geprägt:

#Resilienzfaktor

Verbundenheit/Transendenz

„Ich vertraue darauf, dass alles zu meinem höchsten Wohle geschieht. Ich werde geführt.“

Wenn mich jemand fragt, was das Geheimnis meiner eigenen Resilienz ist, berufe ich mich auf meinen Glauben an Gott. In einer Welt, in der wir uns aus unseren Herzen zurück in unsere Köpfe flüchten, um verzweifelt die Kontrolle zu bewahren, geben wir freiwillig unfassbar viel an Halt, höherer Führung und Bedingungslosigkeit auf.

Im Urvertrauen zu leben und uns immer wieder darauf zu berufen, dass alles zu unserem Besten geschieht, hat auch mich in den Krisen meines Lebens an die Grenzen gebracht. Ich war verzweifelt und wütend, fühlte mich von Gott alleingelassen und stellte all die Fragen, die Menschen in solchen Momenten stellen. Und gleichzeitig spürte ich, dass Gott trotz all meiner Zweifel und meiner Abgewandtheit bei mir blieb, dass seine Liebe zu uns unerschütterlich ist. Seitdem möchte ich seine Güte und Großzügigkeit nie wieder missen.

Menschen, die diesen Zugang als Erwachsene überschrieben oder aufgrund von schweren Verletzungen verloren haben, tun sich oft schwer, über diese Verbindung zu sprechen. Verbundenheit finden wir auch in Gemeinschaft, zu anderen Lebewesen, in der Natur und auch zu uns selbst.

Drei Fragen für dich:

Zeit

#Resilienzfaktor

Akzeptanz

„Ich schätze das, was war, und nehme neue Umstände achtsam an.“

In unserer Arbeit beschäftigen wir uns intensiv mit der heilenden Kraft eines „Okays“.

Akzeptanz bedeutet, zu verinnerlichen, was gerade nicht geändert werden kann. Es ärgert dich, es macht dich wütend oder sogar ohnmächtig. Sei es eine Situation, ein anderer Mensch, das Wetter oder ein Virus, das die ganze Welt von heute auf morgen verändert hat. Du kannst es nicht ändern. Du kannst aber deine Einstellung dazu ändern. Akzeptanz ist ein unglaublich fordernder Teil der Resilienz.

Durch Übungen der Achtsamkeit und Selbstreflexion bewahrst du dir wertvolle Energie und lenkst sie in die Projekte und Menschen, die es wert sind, deine volle Aufmerksamkeit zu genießen. Dabei wird meine Lebenszeit von Viktor Frankls Satz geprägt: „Wem ich die Schuld gebe, dem gebe ich Macht.“

„Wem ich die Schuld gebe, dem gebe ich Macht.“ ― Viktor Frankl

Nietzsches Formel für die Größe des Menschen, „Amor fati“, geht noch einen Schritt weiter: Es beschreibt nicht nur die Akzeptanz, sondern die Liebe zum eigenen Schicksal. Es ermutigt uns dazu, das Beste aus jeder Situation zu machen und uns selbst zu verwirklichen.

#Resilienzfaktor

Eigenverantwortung

„Ich lerne meinen Körper als Werkzeug der Stabilität kennen.“

Der zweithäufigste Stressor der Deutschen ist die eigene Erwartungshaltung (TK-Stressstudie 2021 „Entspann dich, Deutschland!“). Du merkst vielleicht gerade selbst: Stress beginnt im Kopf. 

Mit anderen Worten: Ob Stress krank macht, entscheidet in vielen Fällen deine Einstellung gegenüber der Situation. Deshalb ermutigen wir unsere Teilnehmenden, Eigenverantwortung zu übernehmen. Für einen gesunden, kraftvollen Körper. Und einen gesunden Geist. Denn dein Fühlen beeinflusst dein Denken und Handeln maßgeblich. 

Auch die Körperzellen reagieren auf alles, was dein Verstand ihnen sagt: Negative Einstellungen können chronischen Stress hervorrufen, der den Hormonhaushalt des Körpers durcheinanderbringt. Und da gibt es ja noch unsere Smartphones und all die modernen Stressoren unserer Zeit. Wenn du damit zu kämpfen hast, schau doch mal bei unserem Resilienz Deep Dive vorbei: „I lost you to the internet“.

#Resilienzfaktor

Selbstwirksamkeit

„Ich glaube an meine Wirkungskraft und werde mir meines Potenzials bewusst.“

Selbstwirksamkeit bedeutet, dass wir daran glauben, dass unser Erfolg wiederholbar ist. Was für ein mächtiger Resilienz-Schlüssel, um unser Scheitern einzuplanen. Rethink work ist mein dritter Versuch, ein Unternehmen zu etablieren. Nach zwei gescheiterten Versuchen waren die ersten zwei Jahre meiner dritten Geschäftsidee mehr als bescheiden. Dann kam die Corona-Krise und plötzlich war Resilienz eine der relevantesten Zukunftskompetenzen unserer Zeit. 

Ein halbes Jahr lang entwickelte ich das ResilienzCamp neben meiner damaligen Festanstellung und den Aufträgen meiner Selbstständigkeit. Lange Tage, sehr kurze Nächte, und ich war unfassbar beseelt. Ich fühlte, dass der Moment gekommen war, auf den ich so lange hingearbeitet hatte. Bis mein Körper sich bemerkbar machte und mich mit einem Bandscheibenvorfall daran erinnerte, dass auch meine Energie endlich ist. An dem Tag, als ich ins MRT musste, verpasste ich meinen bis dahin wichtigsten Pitch-Termin, den ich jahrelang herbeigesehnt hatte. Ich werde nie vergessen, wie unendlich müde ich an diesem Tag war und wie meine innere Kritikerin mich sehr eindringlich an die zwei bereits gescheiterten Versuche erinnerte. Und trotzdem glaubte ein Teil in mir weiter an meinen Durchbruch und mobilisierte die letzten Energiereserven. 

Kurz danach ging das ResilienzCamp durch die Decke. Mein Erfahrungsgedächtnis ist heute um einige Erfolgsmomente reicher und ich gehe gelassener mit Rückschlägen um.

Selbstwirksamkeit bedeutet,
dass wir daran glauben, dass unser Erfolg wiederholbar ist.

#Resilienzfaktor

Realistischer Optimismus

„Ich lerne, meine Gedanken positiv für mich zu nutzen.“

Wir könnten es auch als „HELLsehen“ beschreiben. Realistische Optimisten bewerten Situationen nüchtern, erkunden verschiedene Optionen und glauben dennoch daran, dass sich Dinge positiv entwickeln können. Genau diese Haltung ist essenziell, um unsere gestalterische Kraft voll zu entfalten.

Dafür können wir unglaublich viel durch die schweren Stunden unseres Lebens lernen. Sie zwingen uns dazu, innezuhalten, zu reflektieren, geben unserem Leben eine neue Intensität. Um all den Herausforderungen und unvorhergesehenen Überraschungen des Lebens entgegentreten zu können, ist positives Denken unerlässlich. 

Jetzt geht es darum, diese unerschütterliche Zuversicht, dass alles einen Sinn hat und sich zum Guten wenden kann, zu manifestieren. Denn es gehört eine unglaubliche Stärke dazu, positiv gestimmt zu bleiben und sich damit immer wieder aus dem emotionalen Tief zu ziehen.

Realistischer Optimismus

#Resilienzfaktor

Emotionale Intelligenz

„Ich kann Gefühle bei mir und anderen verstehen, einschätzen, damit umgehen und angemessen reagieren.“

Hinter emotionaler Intelligenz steckt die Vorstellung, Gefühle bei sich und anderen zu verstehen, einzuschätzen sowie damit umgehen und angemessen reagieren zu können. Dadurch sind wir in der Lage, unser Leben besser, entspannter und erfolgreicher zu gestalten. 

Sicherlich fallen dir im beruflichen Umfeld viele Situationen ein, bei denen die sogenannten „Soft Skills“ sogar wichtiger für den Erfolg sind als reines Fachwissen. Aber auch im Alltag ermöglicht emotionale Intelligenz dir, gut mit deinen Mitmenschen klarzukommen, Konflikte konstruktiv zu meistern und mit dir selbst und anderen Menschen gut auszukommen. Ein Mensch mit einem hohen EQ ist gleichermaßen resilient.

„Es braucht mehr als Intelligenz, um intelligent zu handeln“
Fjodor Dostojewski

#Resilienzfaktor

Beziehungen

„Ich kann Gefühle bei mir und anderen verstehen, einschätzen, damit umgehen und angemessen reagieren.“

Ob wir positiv oder negativ eingestellt sind, hängt auch von den Menschen ab, die uns umgeben. Hast du dir den Sargnagel bereits nach Hause geholt, dann färbt diese negative Einstellung auch auf dich ab. Umgekehrt können lebensfrohe, lustige Menschen auch uns selbst glücklicher machen. Familie, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen, Tätigkeiten und Engagements in Vereinen oder Gemeinden – wir Menschen sind soziale Wesen und brauchen die Interaktion mit anderen.

Genau das belegt eine langjährige Harvard-Studie: Gute und vertrauensvolle Beziehungen sind entscheidend für ein glückliches und gesundes Leben. Wichtig sind weniger die Anzahl der Kontakte, sondern die Qualität und Tiefe der Beziehungen, in denen man sich unterstützt fühlt. Pflege von Freundschaften und Familienbande durch regelmäßigen Kontakt, proaktives Zugehen auf andere und ehrliche Kommunikation sind für Robert Waldinger ein Schlüssel zu Wohlbefinden und einem langen Leben. Hier startet dein Resilienztraining.

#Resilienzfaktor

Lösungsorientierung

„Neue Denkweisen ermutigen mich zu kreativen Lösungen.“

Probleme und Herausforderungen gehören zum Leben dazu. Resiliente Menschen sind wahre Improvisationskünstler, man könnte sie sogar als Überlebenskünstler bezeichnen. 

Sie haben keine Angst, Fehler zu begehen, um eine kreative Lösung für ihr Problem zu finden. Frei nach dem Motto „Was jetzt nicht funktioniert, ist gerade nicht dran.“ – nicht endlos lang an einem Problem festbeißen, sondern sich mit voller Energie darauf fokussieren, was veränderbar ist. 

Ruf dir in schwierigen Lebenssituationen vor Augen, wie du Herausforderungen in der Vergangenheit gemeistert hast.

In unserer vernunftsbegabten Welt vergessen wir oft den Zugang zu unserem Kernselbst, zu unserem unkonditionierten „Ich“, das noch voller Träume und Visionen ist. Die Kunst im Erwachsenenalter ist es, genau diese Verbindung nicht zu verlieren und häufiger in den Zustand des freien Kind-Ichs zu gelangen. 

Komm, wir gehen zu weit.

Um manche Projekte anzustoßen, brauchen wir eine fast kindliche Naivität, die uns grenzenlos werden lässt. Die Energien in uns freisetzt, von denen wir nichts ahnten. Die, die Stimme klein werden lässt, die alles zerredet. Lass deine Sehnsucht deinen Kompass sein und den Verstand deinen Begleiter bei der Umsetzung. Und merke: Manchmal ist es sehr heilsam, wenn man nicht alle Tassen im Schrank hat.

#Resilienzfaktor

Zukunftsplanung

„Ich habe einen Plan und konkrete Schritte parat, die ich ausprobieren kann.“

Unsere Zukunft können wir planen, indem wir sie angehen. Gerade in Krisensituationen greift das Motto „Fahren auf Sicht“. Weiterfahren, auch wenn es mal so richtig nebelig um uns herum ist. Wie sich schon die Seefahrer am Polarstern orientierten, können wir uns von unseren Zielen und Visionen leiten lassen. 

Dieser Visionärsblick ist eine wichtige Fähigkeit resilienter Menschen. Sie sind in Veränderungssituationen nicht nur kreativ und unerschrocken, sondern sie setzen sich Meilensteine und Ziele, um nicht den Überblick zu verlieren.

Wie manövriert man sich aus Krisen? Mit einem starken Willen, einer ordentlichen Portion Optimismus, einem starken Glauben an die eigene Person, die eigenen Fähigkeiten und einer Pack-an-Mentalität. 

Dafür brauchen wir ein gutes Toolset, Konzentration und Fokus. Eine gute Selbstführung – die Steuerung der eigenen Innenwelt, der eigenen Gedanken und Emotionen, Selbstverantwortung, Selbstfürsorge, Selbsterkenntnis und Selbstakzeptanz – ist gerade in Krisenzeiten besonders wichtig, um mit der Situation besser umgehen zu können und uns erfolgreich durch die Krise zu führen. 

Ich freue mich sehr, dich auf deinem Weg begleiten zu dürfen.

„Die beste Art, die Zukunft vorherzusagen, ist, sie selbst zu kreieren.“ 
– Peter Drucker

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